Immer die perfekte Mietlösung – für Gemeinden, Tourismusverbände, Sportvereine und Events. Von der Planung bis zum Rückbau begleiten wir Ihre individuelle Eiszeit.
Als mobiler Energieversorger mit jahrelanger Erfahrung sind wir es gewohnt, ganzheitlich zu denken und zu handeln.
Wir entwickeln Lösungen, die wir vollumfänglich von der Planung bis zur Umsetzung begleiten – mit ausgeprägtem Service-Charakter, intensiver Beratung und bestens geschulten Mitarbeitern. So auch für unsere mobilen Kunsteisbahnen zur temporären Aufstellung für Gemeinden, Tourismusverbände, Sportvereine, Events und mehr.
Ob als reine Sportfläche oder Komplettpaket mit variabler Zusatzausstattung wie Schlittschuhen, Lauflernhilfen, Umkleide- und Jausen-Container u.v.m. – wir freuen uns auf Ihren Kontakt und begleiten Sie gerne bei der Planung Ihrer individuellen Eiszeit.
Das Funktionsprinzip temporärer Eisflächen gleicht dem einer Fußbodenheizung. Übernimmt bei einer solchen eine Warmwasserleitung die Erwärmung des Bodens, ist es auf der Kunsteisbahn eine mit Glycol versetzte Wassermischung.
Im Unterschied zur Fußbodenheizung werden Vor- und Rücklauf der temperaturgebenden Flüssigkeit jedoch nicht in einer einzigen Leitung pro Durchlauf geregelt, sondern in vielen einzelnen „Kühlmatten", damit es auf der Fläche nicht zu unregelmäßiger Eisbildung kommt. Die Kühlmatten sind schlauchähnlich ummantelt und frieren so die Eisfläche von innen.
Achten Sie darauf, dass sich keine tiefen Löcher im Eis bilden (z. B. durch Kufen oder Werkzeuge), um die Schlauchleitungen nicht zu beschädigen. Austretendes Glycolgemisch würde ein neuerliches Zufrieren der beschädigten Stelle verhindern.
Eine temporäre Eisbahn läuft üblicherweise ca. drei Monate zwischen November und Februar, je nach Sonneneinstrahlung und Temperatur. Überdachungen (Zelte, Hallen) verlängern die Saison und schützen vor Niederschlag – achten Sie dabei auf regionale Schneelastvorgaben und freitragende Systeme.
Feste Untergründe wie Asphalt, Beton oder Tennisplätze eignen sich besonders zur Installation. Auf nicht befestigten Flächen bieten sich z. B. Kiesbette an – wichtig ist stets eine ausreichende Abflussmöglichkeit.
Der Boden wird geprüft und für ausreichend Abflussmöglichkeiten gesorgt – Basis für eine gleichmäßige Vereisung.
Dämmplatten oder Gummimatten sorgen für Gleichmäßigkeit und schützen die flexiblen Rohrleitungsmatten darunter.
Nach Verlegung der Kühlmatten und aktivierter Kühlung wird die Fläche in dünnen Schichten mit Wasser befüllt.
Bei erreichter Eisdicke wird final geglättet – auch im laufenden Betrieb regelmäßig, ein geeignetes Zugfahrzeug empfiehlt sich.
Aufbau und Inbetriebnahme temporärer Eisbahnen erfordern umfangreiche Koordination – wir stehen Ihnen bei der Erarbeitung Ihres Konzepts von Beginn an zur Seite.
Für einen schnelleren Rückbau Ihrer Eislauffläche bieten wir Ihnen gerne Anlagen aus unserem Wärmesortiment für die Abtauphase an.
Getrennte Container für Schlittschuhverleih und Aufenthaltsraum/Umkleide bieten nicht nur räumliche Vorteile, sondern ermöglichen auch eine bedarfsgerechte Temperierung der einzelnen Bereiche.
Warmer Rückzugsort mit Sitzbänken – getrennt beheizbar vom Schlittschuhverleih.
Sortierter Verleih mit Regalsystem – für den Verleih empfehlen wir zusätzlich Schuhtrockner.